Berufliches Engagement

Berufliches Engagement


Was Engagement für mich bedeutet


Durch berufliches, gesellschaftliches und/oder soziales Engagement schaut man über den persönlichen Tellerrand hinaus. Der Fokus ist nicht nur auf die persönliche Situation gerichtet, der eigene Lebenskosmos ist nicht der Nabel der Welt. Man kommt mit Menschen aus anderen beruflichen und/oder sozialen Gruppen in Kontakt, das ist eine Bereicherung für alle. Ohne dieses Engagement würde das gesellschaftliche Leben oder die Weiterentwicklung beruflicher Themen in vielen Bereichen zum Erliegen kommen. Ob das Engagement – wie unten dargestellt – in beruflichen Kontexten stattfindet oder in meinem privaten Bereich durch eine Patenschaft bei ‚Plan‘ oder Unterstützung von ‚Ärzte ohne Grenzen‘ – Engagement ist für mich selbstverständlich.

Berufsbezogenes Engagement

1992 - 2010

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie und hier bis 2005 Mitglied der Arbeitsgruppe „Pflege“ des Fachbereiches IV ‘Soziale Gerontologie und Altenarbeit’ (2001 bis 2005 Leitung des Arbeitskreises, 2006 bis 2008 Mitglied des Vorstandes)

1994 - 2000

Mitglied in der Arbeitsgruppe Assessment Instrumente Pflege, Deutschland, federführend Universität Witten/Herdecke

1994 - 1999

Mitglied im Deutschen Netzwerk Qualitätssicherung, koordiniert von der Fachhochschule Osnabrück

Projekt- und Koordinationstätigkeiten


Koordinator des AWO Bundesverbandes und Mitglied der „Pflegewissenschaftlichen Expertengruppe“ des Modellversuches PLAISIR (Pflegeaufwandsevaluation und betriebswirtschaftliche Personalbemessung in der Pflege), gefördert vom Bundesministerium FFSJ, wissenschaftlich begleitet vom Kuratorium Deutsche Altershilfe

AWO Bundesverband - Entwicklung einer Arbeitshilfe für Betreutes Wohnen sowie einer Arbeitshilfe – Apothekenverträge

Leiter der Arbeitsgruppe „EDV-gestützte Vorbereitung auf die Pflegeversicherung“. In diesem Rahmen Entwicklung eines Leistungskataloges und einer verbandseigenen EDV-gestützten und abrechnungsfähigen Pflegedokumentation auf Basis neuester pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse

Konzeptionelle Entwicklung, Planung und Durchführung der ‘Burghauser Geriatrietage’

Federführung der Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung“ im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen mit Mitgliedern aller Träger und des MDK mit dem Ziel der Entwicklung eines Leitfadens „Qualitätsorientierte Pflege“

Mitglied in der Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung“ des AWO Landesverbandes Bayern zur Entwicklung von „Qualitätsmerkmalen für Einrichtungen der stationären Altenhilfe“ für alle AWO Träger in Bayern

Konzeptionelle Entwicklung eines gemeindenahen Dienstleistungszentrums

Entwicklung eines AWO Grundsatzpapiers „Möglichkeiten der Verbesserung der Stellenschlüssel in der stationären Altenhilfe in Bayern“

Veröffentlichungen


Mathias Hennecke-Court


„Zehnkämpfer im Einsatz – Wer nimmt ihnen die Disziplinen ab?“

in: Heim und Pflege, 4/1994

„Kundenorientierung als Prinzip“

in: Altenheim, 4/1998

„Eine Vision wird Wirklichkeit“

in: Altenpflege, 4/1998

„Qualitätssicherung – Ein Job so eben nebenher?“

in: Forum Sozialstation, 6/1998

„Das Pflegeversicherungsgesetz“, „Umgang mit dem MDK“, „Leitungsstrukturen und Aufgaben“, „Ressourcen und Zeitmanagement“

in: Karla Kämmer (Hrsg.): „Pflegemanagement in Einrichtungen der Altenhilfe“, Schlütersche Verlagsanstalt, 1998 ff

„EDV–Softwarecheckliste – Software zur Pflegedokumentation und Pflegeplanung“

in: Heim aktuell, Handbuch des Vincentz Verlags, 1998

Mathias Hennecke-Court/Klaus-Ingo Gierke


„Vernetzt und interdisziplinär denken und handeln“

in: Forum Sozialstation, 7/1996

Karla Kämmer/Mathias Hennecke-Court


„Zeitmanagement“

in: Heim aktuell, Handbuch des Vincentz Verlags, 1997

Mitautorenschaft


„Ist die Pflege überfrachtet? Problemkreis ‘Pflegefremde Tätigkeiten’ “

KDA-Themaheft 1994

„Professionelle Pflege alter Menschen“

Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, Fachbereich IV Soziale Gerontologie und Altenarbeit, 1995

Im Autorenteam


„Qualitätsverfahren im Überblick – Der Weg zum besten System“

Karla Kämmer, Mathias Hennecke, Friedrich Trapp, Wolfgang Bruns-Waigand; Buchreihe Qualität im Vincentz Verlag 2001

Auszüge veröffentlicht in Soziale Gerontologie, Forschung und Praxisentwicklung
im Pflegewesen und in der Altenarbeit, Seite 174-211

Mabuse Verlag 2000

Heim aktuell

Handbuch des Vincentz Verlags, 1998

„Wohnen im Heim“

KDA Qualitätshandbuch; Kuratorium Deutsche Altershilfe (1997/98)

Bundeseinheitliche Altenpflegeausbildung, ein Leitfaden für den Unterricht nach neuem Recht

Erstellt vom Kuratorium Deutsche Altershilfe für das BMFSFJ (2002)

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